Rote Rosen Vorschau: Folge 3186 am Dienstag, 22.09.2020

Wolfs Plan scheitert 😬

Wolf Zabel (Thomas Wenke, l.) hört mit Freude, dass Henning (Herbert Ulrich, r.) den Hof ohne Rücksicht auf die Familie verkaufen will. (Bild: ARD/Nicole Manthey)

Alex und Astrid gelangen zu einer Übereinkunft. Pia bewirbt sich für ein Stipendium. Gunter zieht sein Angebot zurück.

Astrid und Alex wird bewusst, dass ihr Streit übertrieben war. Gestärkt durch die Versöhnung, freut sich Alex mit Astrid auf die Verlobungsfeier. Henning ist allerdings so getroffen, dass er den Hof ohne Rücksicht auf die Familie verkaufen will – Musik in Wolf Zabels Ohren. Jetzt müssen nur noch die von ihm manipulierten Bremsen an Brunos Auto versagen. Doch das läuft nicht wie geplant.

Pia bewirbt sich kurzentschlossen um ein Stipendium an Freddys Internat. Zwischen Bewerbung und Urlaubsplanung kommen die beiden sich nahe – und werden von ihrem „ersten Mal“ selbst überrascht.

Amelie fällt aus allen Wolken, als Gunter sein Angebot zurückzieht, ihr die Mehrheit der Hotelanteile zu verkaufen. Amelie gibt dem ahnungslosen David die Schuld. Der stellt Gunter sauer zur Rede, doch dessen Beweggründe berühren ihn.

Als Simons Eltern ihren Besuch ankündigen, setzt sich Vivien in den Kopf, als Simons Begleitung aufzutreten und übt mühsam die Tisch-Etikette. Aber bis sie die Schneckenzange im Griff hat, ist das Essen längst abgesagt. (Text: ARD)

Um vor Simons Eltern zu bestehen, übt Vivien (Anna Mennicken, r.), mit Antons (Jean-Luc Caputo, l.) Hilfe, die Tischetikette. (Bild: ARD/Nicole Manthey)
Im Gespräch mit Britta (Jelena Mitschke, l.) und Pia (Clara Apel, M.) wird Astrid (Claudia Schmutzler, r.) klar, dass ihr Streit mit Alex überflüssig war. (Bild: ARD/Nicole Manthey)
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Amelie (Lara-Isabelle Rentinck, r.) kann nur sprachlos akzeptieren, dass Gunter (Hermann Toelcke, l.) ihr die Hotel- Anteile nicht verkaufen will. (Bild: ARD/Nicole Manthey)
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Vivien (Anna Mennicken, r.) schlägt Simon (Thore Lüthje, l.) spontan vor, ihn zum Essen mit seinen Eltern zu begleiten. (Bild: ARD/Nicole Manthey)

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