In aller Freundschaft Folge 823 am Dienstag, 04.09.2018

Tessa Möhrenschläger (Maya Bothe, li.) muss sich von ihrer Lebensgefährtin Karen vorhalten lassen, bei einem Lawinenunglück nur sich selbst gerettet zu haben, während Karen verschüttet wurde. Das Tessa nur so Hilfe holen konnte und Tessa somit das Leben gerettet hat, blendet ihre Freundin aus. Durch die ganzen Vorwürfe fängt Tessa jedoch tatsächlich an zu zweifeln, ob sie richtig gehandelt hat. Oberschwester Arzu (Arzu Bazman, re.) versichert Tessa, dass ihre Entscheidung richtig war. (Bild: MDR/Sebastian Kiss)

Oberschwester Arzu Ritter hilft einer traumatisierten Frau weiter. Dr. Maria Weber und Kris Haas bleiben gemeinsam im Aufzug stecken.

Nach einer durchfeierten Nacht hat die junge Karen Heldt einen Fahrradunfall und bricht sich den Unterschenkel. Als Karen im CT untersucht wird, erlebt sie eine Panikattacke. Seit einem Lawinenunglück leidet sie an Platzangst. Während Martin ihren Bruch operativ richtet, kümmert sich Oberschwester Arzu Ritter um Tessa Möhrenschlager, die Lebensgefährtin von Karen. Auch sie wird von den Erinnerungen an das Lawinenunglück immer wieder eingeholt. Seit der Nahtoderfahrung geraten die beiden Frauen immer häufiger aneinander, denn Karen fühlte sich damals am Berg von Tessa im Stich gelassen. Als Karen auf dem Weg zum Röntgen im Fahrstuhl stecken bleibt, erleidet sie erneut eine Panikattacke.

Im Aufzug sind auch Pfleger Kris Haas und Dr. Maria Weber, die seit ihrer Gehirnoperation ihr Kurzzeitgedächtnis noch nicht wiedererlangt hat. Als sie jedoch den lebensbedrohlichen Zustand bei Tessa erkennt, löst diese Notfallsituation etwas bei Maria aus. Wird die Ärztin wieder ganz die Alte? (Text: ARD)