In aller Freundschaft Folge 811 am Dienstag, 24.04.2018

Lutz Kleinschmidt (Thomas Bartling, re.) ist nach seiner OP nicht ansprechbar. Seine Frau Nora (Johanna Klante, mi.) und Dr. Philipp Brentano (Thomas Koch, li.) befürchten, dass eingetreten ist, was alle befürchtet haben: Bei der Entfernung der Bandwurmzyste in seinem Hirn ist umliegendes Gewebe geschädigt worden. (Bild: MDR/Saxonia Media/Sebastian Kiss)

Dr. Philipp Brentano und Dr. Roland Heilmann geraten in einen fachlichen Streit mit Dr. Lea Peters. Wird Kris Haas die Prüfung bestehen?

Vor fast zwei Jahren wurde Lutz Kleinschmidt wegen einer komplizierten, in sein Gehirn eingewachsenen Bandwurmzyste von Dr. Lea Peters behandelt. Er ließ sich damals nicht operieren, um mit seiner Frau auf Weltreise gehen zu können. Nun kehren Lutz Kleinschmidt und seine Frau Nora in die Sachsenklinik zurück. Die Zyste ist weiter angewachsen und wird demnächst wichtige Körperfunktionen beeinträchtigen. Dr. Roland Heilmann und Dr. Philipp Brentano sind gegen eine Operation, da diese lebensgefährlich werden könnte. Dr. Lea Peters hingegen plädiert dafür und es gelingt ihr, den Patienten zu überzeugen. Sie bekommt Rückendeckung von Chefarzt Dr. Kai Hoffmann. Der Eingriff verläuft gut, allerdings entdecken die Ärzte eine weitere Zyste, die noch komplizierter in die Hirnmasse eingewachsen ist. Daraufhin stimmen Lutz und Nora einer zweiten OP zu. Doch diese verläuft nicht erfolgreich. Dr. Lea Peters macht sich nun Vorwürfe, den Patienten zu diesem Eingriff überredet zu haben.

Kris Haas plagen Versagensängste. Kurz vor seiner Abschlussprüfung zum “Gesundheits- und Krankenpfleger” ist er fast so weit, alles hinzuwerfen. (Text: ARD)

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