Die jungen Ärzte Folge 155 am Donnerstag, 13.09.2018

Während Nina und Thomas Gehrau auf der Suche nach der Kreissaalführung sind, bricht er plötzlich zusammen. Mikko beginnt sofort mit der Wiederbelebung. V.l.n.r. Nina Gehrau (Leni Wesselman), Thorsten Gehrau (Hugo Grimm), Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link), Mikko Rantala (Luan Gummich) (Bild: ARD/Jens-Ulrich Koch)

Mikko Rantala und Dr. Niklas Ahrend müssen jungen werdenden Eltern eine Hiobsbotschaft überbringen. Ben Ahlbeck bereitet unter Hochdruck seinen Auslandaufenthalt vor.

Der neue Assistenzarzt Mikko Rantala trifft auf die werdenden Eltern Thorsten und Nina Gehrau, die zu einer Kreißsaal-Führung ans JTK gekommen sind. Doch so weit kommen sie leider nicht, denn Thorsten bricht zusammen: Herzstillstand! Auf der Intensivstation stellt sich heraus, dass Thorsten unter einem seltenen Syndrom leidet. Der Patient steht unter Schock, als er erfährt, dass sein Leiden vererbbar ist. Thorsten steigert sich in die Sorge um seine ungeborene Tochter hinein. Davon lässt sich auch Nina anstecken. Zusammen bangen die jungen Eltern, als Dr. Niklas Ahrend und Mikko ihnen erklären, dass der Fötus zwar nicht Thorstens Erbkrankheit hat, dafür aber ein wesentlich ernsteres Problem. Das Leben ihres ungeborenen Kindes schwebt in höchster Gefahr!

Der neue Kollege Tom Zondek hat derweil keine Lust ständig nur Hilfsarbeiten zu machen und angelt sich einen Patientenfall: Dr. Rutger Wolf, Notarzt im Ruhestand, der bereits seine eigene Anamnese durchgeführt hat. Die nutzt der gewiefte Tom um vor Dr. Leyla Sherbaz zu glänzen. Als Tom daraufhin eine Unterbauchspannung bei Dr. Wolf bemerkt, erntet er dagegen nur Spott, denn der ehemalige Notarzt habe keinen Blinddarm mehr, der entzündet sein könnte. Tom, der seinem Tastsinn vertraut, möchte den Patienten überzeugen und muss dafür tief in die Trickkiste greifen.
Bei Ben Ahlbeck dreht sich alles um seinen möglichen Auslandsaufenthalt. Und auch Leyla ergreift die Initiative und lässt ihre Beziehungen spielen – allerdinge mehr zu Bens Unmut denn zu dessen Freude … (Text: ARD)